Der Nationalspieler und Handballer der Berliner Füchse Simon Ernst unterstützt das Hauptstadtbüro der RheinFlanke gGmbH. Was ihn am Träger der Jugendhilfe begeistert hat? „Sport auch als Medium für soziale Ziele zu nutzen, ist für mich ein überzeugender Ansatz. Gerade im Profisport steht ja naturgemäß der Leistungsgedanke im Vordergrund. Aber Sport kann eben noch mehr: Gerade der integrative Aspekt ist aktuell besonders wichtig.“ erklärt Ernst. „Außerdem die Köln-Berlin-Parallele: Uns verbindet die gleiche Heimat.“ ergänzt der gebürtige Dürener, der u.a. vier Jahre beim VfL Gummersbach spielte. Geschäftsführer Christoph Bex und Franziska Silbermann aus dem Berliner Büro freuen sich über die Unterstützung des Europameister von 2016. „Ein Sportler wie Simon Ernst, der seine Ziele stets vor Augen hat und sich auch von gesundheitlichen Rückschlägen nicht unterkriegen lässt, hat Strahlkraft und Vorbildfunktion für unsere Kids.“ sind sich beide einig. Simon Ernst hat sich 2018 zum zweiten Mal das Kreuzband gerissen, er ist zwei Mal wegen der Verletzung operiert worden – beim Besuch im Schöneberger RheinFlanke-Büro zeigt sich der 24-Jährige allerdings kämpferisch und geduldig. Und freut sich schon darauf, einmal ein Handballtraining mit den Jugendlichen der RheinFlanke z.B. aus dem Programm Kick&Start durchzuführen.[fs]