Zu einer Fortbildung der etwas anderen Art hatte die RheinFlanke in ein Kino an der Severinstraße eingeladen. Anhand des preisgekrönten Dokumentarfilms „Lucica und ihre Kinder“ (2018) der Kölner Regisseurin Bettina Braun wurden in einer anschließenden Diskussionsrunde Problemfelder der Jugend- und Flüchtlingsarbeit diskutiert. Der Dokumentarfilm „Lucica und ihre Kinder“ zeigt authentische Einblicke in den Alltag einer Romafamilie in der Dortmunder Nordstadt. Mit ihrem Werk will die Regisseurin Verständnis für die Sorgen und Probleme Zugezogener und derer, die sich für ihre Integration einsetzten, schaffen.
Zu dem fachlichen Diskurs waren neben den Mitarbeiter_innen auch zahlreiche Kooperationspartner aus den Standorten eingeladen. Denn mit dieser Veranstaltung möchte die RheinFlanke eine neue Begegnungsform schaffen, die externen Fachkolleg_innen die Möglichkeit gibt, sich mit den RheinFlanke Mitarbeitern_ innen über wichtige gesellschaftliche Themen auszutauschen, die in direktem Zusammenhang mit der Sozialen Arbeit stehen. Angesichts des bis auf den letzten Platz besetzten Kinos und der spannenden Diskussion in Anwesenheit der Regisseurin zeigten sich die beiden Geschäftsführer der RheinFlanke, Christoph Bex und Sebastian Koerber von der Zukunft dieses Formats überzeugt.[am]