Bereits zum 22. Mal fand der Come Together Cup, ein überregionales Benefiz-Fußballturnier zur Verständigung zwischen homo- und heterosexuellen Menschen, auf den Vorwiesen des RheinEnergieStadions statt. Das Turnier ist das größte seiner Art in Deutschland und zieht jedes Jahr zahlreiche Mannschaften und Besucher an. Neben dem sportlichen Wettbewerb wurde ein buntes Familienfest mit Musik von bekannten Kölner Bands und vielen Attraktionen und Aktionen organisiert.
Traditionell stellt auch die RheinFlanke gGmbH eine Mannschaft für das Turnier. In diesem Jahr trat zum ersten Mal das Team H.O.P.E. des gleichnamigen Integrationsprojekts für die gemeinnützige Organisation an – und das mit großem Erfolg! 
Lediglich im Halbfinale musste sich die Mannschaft den späteren Turniersiegern, der Feuerwehr Wuppertal, mit einem 1:0 knapp geschlagen geben. Doch es gab keinen Grund für betrübte Gesichter, denn auch neben dem Platz konnte das Team viele Erfolge feiern. Ganz nach dem Motto der Veranstaltung setzte die Mannschaft ein eindeutiges Zeichen für Toleranz und Integration. Neben Mitarbeitern der RheinFlanke gGmbH und Philine von Bargen, die als einzige Frau am Männerturnier teilnahm, waren Spieler aus Syrien, dem Iran, Nigeria, Libyen und Marokko, die als Flüchtlinge nach Deutschland kamen, Teil der Mannschaft. „Ich finde es schön, dass hier alles so bunt ist und alle gemeinsam Sport treiben und feiern können.“; berichtete Aras Rachid, der später den Pokal für den dritten Platz entgegennehmen durfte. Eine Spende des Allstars Teams der Bunten Liga Köln über 1000€ für das RheinFlanke Integrationsprojekt H.O.P.E., die der Mannschaft feierlich überreicht wurde, war ein weiterer Höhepunkt des Tages. Die teilnehmenden Teams sowie die Veranstalter hatten nur positives über diese besondere Mannschaft zu berichten. 
„Für uns ist es eine große Ehre am Come Together Cup teilnehmen zu dürfen. Die offene Atmosphäre hier ist für viele unserer Projektteilnehmer eine völlig neue Erfahrung. Sie freuen sich jetzt Teil einer so bunten Gesellschaft zu sein!“, so RheinFlanke Mitarbeiter und Teamkapitän Benjamin Meßner.[yg]